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Stadtteil Bettmaringen

Östlich der Steina auf der Alb in 720 Meter Höhe liegt Bettmaringen. Durch die Fruchtbarkeit des Bodens und die Lage, war der Ort schon früh besiedelt, davon zeugt eine vorchristliche Zufluchtsburg auf der "Büge".

In dem Thurgauer Urkundenbuch wurde der Ort erstmals als "Pathemaringen" erwähnt, und von der römischen Besatzungszeit zeugen römische Funde, unter ihnen eine goldene Gewandnadel. Abt Martin I. von St. Blasien erwarb von Max Graf von Pappenheim die Herrschaft Bettmaringen, und der Ort wurde Sitz eines St. Blasianischen Amtes, das Wappen des Klosters an Pfarrhaus und Kirchturm erinnern an diese Zeit. Die Burgruine Steinegg und Roggenbach erheben sich nördlich von Bettmaringen über die Steina.

Der Mittelpunkt des Stadtteils Bettmaringen liegt 717 Meter über Normalnull (NN-Höhe). Die Fläche der Gemarkung Bettmaringen beträgt 11 468 160 qm.